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Avocado – eine mexikanische Schönheit

Avocado

Vollgepackt mit wertvollen pflanzlichen Fetten gilt sie neben der Olive als ölreichste Frucht und daher als besonders nahrhaft. Die Avocado ist auch besonders vielfältig : sie findet nicht nur in der Kulinarik, sondern auch als reichhaltig pflegendes Schönheitselixier der Kosmetik Verwendung.

Back to the roots...

Der immergrüne Baum der Avocado – die botanisch als Beere definiert ist- zeichnet sich durch dunkelgrüne Blätter sowie gelblich grüne Blüten in der Blütezeit aus. Aus botanischer Sicht stammt die Avocado aus der Familie der Lorbeergewächse und findet ihre Heimat ursprünglich im Süden Mexikos. Heute wird die Frucht unter anderem in tropischen Regionen, Kalifornien, Chile und Peru sowie Neuseeland und Spanien kultiviert. Im Bezug auf die Sorten begegnet uns eine weite Vielfalt, jedoch sind zwei Sorten in unseren Regionen besonders beliebt: Die im reifen Zustand schwarzschalige Sorte Hass sowie die milde, grüne Fuerte mit glatterer Schale.

 

Gesunde Fette – und mehr!

Wie eingangs erwähnt punktet die grüne bis gelbgrüne Frucht, die bei der Reifung den Glanz ihrer Schale verliert, mit hochwertigen ungesättigten Fettsäuren. Ihr Fettanteil macht dabei ein stolzes Viertel aus, der wegen ihrer gesunden Qualität jedoch ohne Bedenken bleiben kann. Daneben weist die Avocado ebenso einen recht hohen Anteil an den Vitaminen A und E, Betacarotin und Biotin auf. Betacarotin wird wiederum zu Vitamin A umgewandelt, welches essentiell für eine gesunde Sehkraft und die Gesundheit der Haut ist. Ebenso enthält die Avocado Lutein, das die normale Sehkraft zusätzlich unterstützt. Das enthaltene antioxidativ wirksame Vitamin E gilt als wichtiger Radikalfänger und bewahrt so vor oxidativen Schäden.

Neben Vitaminen finden sich in der Avocado unter anderem zudem auch die Mineralstoffe Kalium, das eine wichtige Rolle im Bezug auf die physiologischen Zellvorgänge spielt, herz- und muskelstärkendes Magnesium sowie Mangan. Letzteres bildet unter anderem einen essentiellen Bestandteil von Enzymen.

 

Vielseitig zubereitet ein Genuss

Die Avocado lässt sich sehr vielfältig zubereiten. Beginnend sollte die Avocado in der Mitte der Länge nach aufgeschnitten werden und ihr Kern vorsichtig entfernt werden. Dieser kann bei speziellen Züchtungen sogar fehlen. Klassische Verwendungsart findet die Avocado vor allem als cremige Guacamole, welche ursprünglich aus Mexiko stammt. Dort wurde bzw. wird die Guacamole als Dip für Taquitos und Tortillas sowie auch als Beilage genossen. Das zerdrückte Fleisch der Avocado wird in dieser Rezeptur gerne mit Limette und Zitrone verfeinert, durch dessen Ascorbinsäure auch die Oxidation der Avocado an der Luft verhindert werden kann. Jene macht sich durch eine bräunliche Farbe bemerkbar. Neben dem Saft aus Zitrusfrüchten enthält die klassische Guacamole auch Salz sowie etwas Koriander. Beliebt sind darüber hinaus ebenso auch Varianten mit Knoblauch, Zwiebel oder Tomaten.

Im asiatischen bzw. auch im brasilianischen Raum wird die Avocado auch gerne bevorzugt in einer süßen Variante mit Milch und Zucker genossen. Im Trend liegt die Avocado auch als Bestandteil von Shakes und Smoothies, bei welchen sie durch ihr Fett die Wertigkeit der im Obst und Gemüse enthaltenen fettlöslichen Vitamine steigert.

 

Tipps für die perfekte Reife der Avocado

Last but not least : Gelagert werden sollte die Avocado, die nach der Ernte etwa nach zehntägiger Reife genießbar ist, am besten bei Zimmertemperatur.

Wie lässt sich eine optimale Reifung der Avocado feststellen? Am besten über einen vorsichtigen Druck-Test : lässt sie sich leicht eindrücken ist die Avocado reif. Überreife Früchte weisen häufig braune bis schwarze Stellen im Inneren auf und sind dann nicht mehr genießbar.